Netzplanung auf dem Jakobsweg am 20.03.2016

Der Tag beginnt herrlich und mit anhaltendem Sonnenschein. Wir treffen uns am Parkplatz von Einsingen – und alle sind pünktlich. Der Vorschlag, sich in Einsingen auch einzusingen, stößt nicht auf Gegenliebe, daher werden sofort die Autos positioniert (im Parkhaus am Ziel und bei Netto am Start).IMG_2195_jupDie Truppe ist leider etwas klein, da einige Teammitglieder verhindert waren oder erkrankt sind. Alle teilnehmenden Pilger – also Thorsten, Claudia, Daniel S., Katharina und Nadine mit Freund Benny und Neffe Jonas – versammeln sich vor der ersten Muschel und die Wanderung beginnt, siehe Beweisfoto.

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Der erste Teil des Weges verläuft durch das Gewerbegebiet von Einsingen. Schon nach wenigen Metern stellen wir fest, dass durch einen neu angesiedelten Betrieb unser Weg durch Tore mit großen Schildern „Durchfahrt verboten“ versperrt ist. Natürlich lassen wir uns nicht abschrecken und finden, dank geographischem Spürsinn und GPS-Tracker, eine Ausweichroute, müssen also nur kurz vom rechten IMG_2201_jupWeg abweichen. Dann geht es gemütlich weiter. Unser Tempo ist dank kleiner Mitwanderer nicht besonders hoch, das Gepäck wird schön im Bollerwagen gefahren.

 

 

 

 

Wir erreichen nach Feldern einen Wald, wo sich bei den kleineren Teilnehmern erste Ermüdungserscheinungen zeigen. Wie gut, dass der Bollerwagen dabei ist. Schon bald gelangen wir in einen Ortsteil von Ulm, dort geht es steil hinauf.

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Oben angekommen befinden wir uns nun auf dem Kuhberg und können eine wunderbare Aussicht genießen. Auch von einem Burgwall lassen wir uns nicht aufhalten.

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Dennoch bietet der Gipfel Möglichkeit für eine kleine Pause, die willkommen angenommen wird.

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Der Blick auf das Ulmer Münster erfreut uns dabei und lässt unser Ziel erkennen.

 

IMG_2211_jupDoch noch sind wir längst nicht da. Es geht erst mal steil bergab und wir erreichen nach der ländlichen Landschaft die dicht bebauten Gebiete Ulms. Wir schlagen uns also wacker durch den Großstadt-Dschungel und kämpfen uns Richtung Innenstadt vor. Es gelingt uns erfahrene Wanderer ohne Probleme und wir gelangen nach 13 Kilometern – und ohne Zeitnennung – zum Ulmer Münster! Das Beweisfoto zeigt, wir haben alle überlebt und es geht uns gut!

IMG_2217_jupDoch unser Ausflug ist selbstverständlich noch nicht am Ende. Wir haben zwar das Pilgern hinter uns gelassen, doch der sonnige Tag wird noch genutzt. Und eine Belohnung muss natürlich auch sein, die haben wir uns redlich verdient. Daher marschieren wir weiter ins nahe gelegene Fischerviertel und bilden uns in Sachen Stadtgeschichte und Sehenswürdigkeiten weiter. Doch natürlich verlieren wir unser neues Ziel, das Pfannekuchenhaus, nicht aus den Augen und erreichen es sogar eine Stunde früher als gedacht! Zum Glück müssen wir nicht warten sondern können uns direkt nach dem geistigen Wohl der Pilgerreise an das leibliche Wohl begeben.

IMG_2220_jupGeistig und leiblich reich gestärkt beenden wir also unseren Pilgerausflug, holen die Autos und begeben uns glücklich auf die Rückfahrt.

Wir alle werden den Tag gut in Erinnerung behalten, denn es war wirklich schön und hat sich sehr gelohnt! Eine Wiederholung, selbstverständlich auf einer anderen Strecke, ist angedacht.

 

Euer Netzplanungsteam

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